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Was bedeutet das für uns und unser
Schulkind an der Grundschule Karlstein?
Für die jetzigen
Schulkinder (natürlich außer den Schülern unserer Ganztagsklasse 1a) ändert
sich nichts. Sie werden in gewohnter Weise in den bestehenden „Halbtagsklassen“
bis zur vierten Klasse weitergeführt. Auch das Angebot der Mittagsbetreuung an
der Schule bleibt weiterhin bestehen (ebenso das Hortangebot an den KiTas).
Was ändert sich für die zukünftigen
Schulkinder?
Beginnend
mit einer ersten Klasse in diesem Schuljahr werden wir innerhalb der nächsten
vier Jahre nach und nach zusätzlich einen Ganztagszug einrichten. In vier Jahren
wird dann jeweils eine der 1. bis 4. Klassen eine Ganztagsklasse sein. Für die
jeweiligen Parallelklassen bleibt dagegen alles wie gewohnt („Halbtagsklasse“).
Kommt mein Kind in eine
Ganztagsklasse, auch wenn wir dies gar nicht wollen?
Die Eltern
haben auch in Zukunft das Wahlrecht, ob ihr Kind wie bisher eine „Halbtagsklasse“
oder eine „Ganztagsklasse“ besuchen soll. Deshalb wird es auch in Zukunft immer
Parallelklassen zur jeweiligen Ganztagsklasse geben, die normale „Halbtagsklassen“
sind.
Haben wir Eltern das Recht darauf,
dass unser Kind in eine Ganztagsklasse aufgenommen wird?
Pro
Jahrgang kann nur eine Ganztagsklasse gebildet werden. Die Parallelklassen
müssen „Halbtagsklassen“ sein. Sollten mehr Anmeldungen als Plätze für die
Ganztagsklasse vorliegen, entscheidet die Schule über die Aufnahme.
Was geschieht in einer solchen
(„gebundenen“) Ganztagsklasse?
Der Unterricht in der Klasse 1a
Die Klasse
1a wird von einem „Lehrertandem“ geleitet: Frau Gutberlet und Frau Bohr
unterrichten die Klasse in enger Absprache. Auch die Elternsprechstunden und
die Elternabende gestalten sie gemeinsam.
Dies ist
deshalb möglich, da pro Ganztagsklasse der Schule 12 zusätzliche Lehrerstunden mehr
als in einer „Halbtagsklasse“ zur Verfügung stehen.
Darüber
hinaus ist die Ganztagsklasse wie die Parallelklassen auch in die
Sprachförderung durch unsere Sprachlerngruppe (Frau Schütze) sowie in das
Förderangebot durch unsere Förderlehrerin, Frau Pietsch eingebunden, um eine bestmögliche
Förderung zu erreichen.
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